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Auf zum Nordkap(p)
Sollte jemand Lust verspüren sich von hier aus Richtung Nordpol
aufzumachen - kein Problem, der Nordpol ist nur noch 2100 Kilometer entfernt.
Die Wartezeit kann man sich in der Nordkaphalle im dortigen Café, der Bar oder dem Restaurant erträglich machen, zumal es draußen auch in der kurzen Sommerzeit, in der man überhaupt bis hierher fahren kann, empfindlich kühl werden kann. Hier darf man die Meßlatte an die kulinarischen Genüsse nicht zu hoch anlegen, aber die Portionen sind ausreichend und es schmeckt. Busse fahren von Honningsvåg zweimal täglich zum Nordkap, allerdings kann man sich nicht darauf verlassen, auch einen Platz zu ergattern - ist der Bus voll, dann geht nichts mehr. Die eine Alternative sind Taxis, die man am Hafen findet, aber auch die sind zahlenmäßig eher gering. Die andere Alternative sind Mietwagen, Infos dazu gibt es ebenfalls am Hafen in der Touristeninformation. Will man sich vor den ca. 35 km von Honningsvåg bis zum Nordkap
noch stärken, so kann man das im Restaurant Corner, Fiskeriveien
2c oder Tre kokker Storgata 8 tun. Es gibt u. a. gute Fischgerichte
aber auch Kaffee und Kuchen. Übrigens, ganz wichtig: die Hackfleischbällchen heißen in Norwegen Kjøttkaker und nicht etwa Kötbullar wie bei den schwedischen Nachbarn, und werden meist mit einer dunklen Soße und Rotkohl angeboten.
Die norwegische Küche ist oft einfach, deftig aber durchaus
schmackhaft aus den Zutaten, die die Region hergibt. Gute einheimische
und bodenständige Gerichte findet man, wie überall heutzutage,
vor allen in den kleineren Ortschaften oder in speziellen Restaurants
in den größeren Städten. Kleiner Tipp zwischendurch: Für eine Reise nach Norwegen empfehlen wir die Angebote der Website www.hinundweg.de. Wenn man schon so weit nördlich gereist ist, sollte man auch das nördlichste Fischerdorf der Welt besuchen, Skarsvåg. Hier kann man die größte Krabbe der Welt, die Kamtschatka- oder Königskrabbe, bewundern und sogar anfassen. Es gibt in der Nähe einen Zeltplatz "Midnattsol Camping" mit Hütten, die gemieten erden können und einem recht ordentlichen kleinen Restaurant. Geöffnet ist der Platz von Anfang Juni bis Mitte September. Ein gutes und gemütliches Restaurant findet man ebenfalls in dem kleinen Ort Repvåg - das Restaurant befindet sich in einer alten, still gelegten Fischfabrik und ist nicht zu verfehlen.
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Nordrhein-Westfalen: Küche
der Toskana - Die
Nordsee - Cevapcici & Co - mediterrane Vielfalt in Kroatien Katalonien - kulturell und kulinarisch reich Essen in Gesellschaft - auf Griechischen Inseln Polen,
zwischen Mittelalter Kulinarische
Köstlichkeiten Kulinarischer
Streifzug Tirol
- Tiroler Küche Prag
- die köstliche Irland - kulinarisch
groß Mallorca
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- Maurische Vorliebe Island
- experimentierfreudig Im
Norden von Norwegen Insel
mit Sonne, Wein
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